
ÜBER MICH
Ich bin Janina.
Und ich bin nicht hier, um dir etwas beizubringen.
Ich bin hier, um dich daran zu erinnern,
was du längst weißt –
aber vielleicht nicht mehr spürst.
MEIN WEG
Er ging durch Kontrolle.
Durch Funktionieren.
Durch „stark sein".
Ich komme aus der Medizin.
Als Operationstechnische Assistentin habe ich gelernt,
Körper zu verstehen, zu versorgen, zu stabilisieren.
Ich habe Menschen in ihren verletzlichsten Momenten gesehen.
Unter Narkose. Mit offenem Körper. Ohne Maske.
Aber irgendwann habe ich gemerkt:
Das, was Menschen wirklich brauchen, liegt tiefer.
Nicht noch mehr Wissen.
Sondern Verbindung.
Zu sich selbst.
Ich bin selbst durch Phasen gegangen,
in denen mein Körper laut wurde.
In denen mein Nervensystem nicht mehr „funktioniert" hat.
In denen ich gemerkt habe:
Ich kann noch so viel verstehen –
wenn ich mich nicht fühle, verändert sich nichts.
Weg vom „Ich muss es richtig machen"
hin zu:
Ich will mich wirklich spüren.
WAS SICH VERSCHOBEN HAT
Nicht als Technik.
Sondern als Raum.
Auf diesem Weg habe ich vieles gelernt und durchlaufen.
Unter anderem schamanische Arbeit und Reiki.
Und ich habe gemerkt:
Es geht nicht darum eine Methode anzuwenden, sondern präsent zu sein.
Heute verbinde ich all diese Erfahrungen
mit meinem Wissen aus der Medizin,
mit Yoga und mit verkörperter Bewusstseinsarbeit –
auf meine eigene Weise.
Yoga ist für mich genau daraus entstanden.
Nicht als Übung –
sondern als Weg zurück in den Körper.
Ein Raum, in dem du lernst,
dich nicht zu kontrollieren,
sondern dich wahrzunehmen.

MEIN LEBEN HEUTE
Nicht perfekt.
Echt.
Ich lebe mit meiner Familie in Stolpe, Mecklenburg-Vorpommern.
Mit Kindern, die mich jeden Tag zurück in den Moment holen.
Mit Situationen, die mich herausfordern.
Und mit einem Alltag, der mich immer wieder einlädt,
nicht auszusteigen,
sondern da zu bleiben.
In mir.
Im Körper.
Im Kontakt.
MEINE ARBEIT
Aus Erfahrung.
Nicht aus einem Konzept.
Ich halte Räume –
in Form von Yoga, Körperarbeit und bewusster Begleitung.
In denen nichts „gemacht" werden muss.
In denen du nicht funktionieren musst.
In denen du dich nicht optimieren musst.
Sondern anfangen kannst, dich wieder wahrzunehmen.
Denn ich glaube,
dass dein Körper längst weiß, was für dich wahr ist.
Und dass viele unserer Symptome, Zweifel oder Konflikte
keine Fehler sind –
sondern Ausdruck von etwas, das gesehen werden will.
Wir sind Beziehungswesen.
Und ohne Verbindung –
zu uns selbst und zu anderen –
verlieren wir uns.
